13. September 2026 Allgemein11
Seit April 2025 tourt Liz Wieskerstrauch mit dem Film “Blinder Fleck” durch den D-A-CH Raum und versucht zum Thema Rituelle Gewalt aufzuklären. Ende 2025 erschien auf ARTE die Doku “Das geteilte Ich – Leben mit dissoziativer Identitätsstörung”, welche leider nur bis März 2026 über die Mediathek und YouTube abrufbar war.
Sowohl der Kino-Film als auch der ARTE-Beitrag bilden, so die Autorin selbst, die Grundlage für das Buch “Geteilte Persönlichkeiten”. Real greift die Autorin zusätzlich auf andere ihrer Werke zurück, wie die bekannten Beiträge “Höllenleben” mit der Protagonistin Nicki, welche als Galionsfigur für die Opfervertretung gesehen werden kann.
Dieser Beitrag wird leider etwas länger, da dieses Buch beim Lesen sehr viel Angriffsfläche und genug Kritikpunkte bietet, um aus diesen ein eigenes Buch schreiben zu können. Ebenso konnte ich es nicht vermeiden zwischen den einzelnen Seiten des Buches hin und her zu springen, da für mich die Informationen teilweise quer über das ganze Buch verstreut werden.
Um das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven darstellen zu können, greift Wieskerstrauch auf Interviews mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen zurück. Sei es zum Bereich Psychologie, Kriminologie, Justiz oder auch die Sichtweisen von Betroffenen. Zwar werden Zitate gesetzt, es ist jedoch nicht immer ersichtlich, ob der vollständige Absatz als Meinung der zitierten Person gewertet werden kann.
Hinweis
Die meisten Interviewpartnerinnen und -partner sind als Referentinnen und Referenten der Fachtagung DISKURS 2026 angekündigt.
Obwohl Positionen unterschiedlicher Lager aufgegriffen werden, scheitert der Versuch einer differenzierten Darstellung. Es wird schnell deutlich, dass die Autorin fest von der Existenz Ritueller Gewalt überzeugt ist, wie es in der Verschwörungstheorie verbreitet wird. So wird nicht nur von gezielter Abspaltung von Persönlichkeitsanteilen berichtet (S. 39), sondern auch die Unterschiede von Persönlichkeitsanteilen hervorgehoben, welche sich sogar durch unterschiedliche Augenfarben bemerkbar machen würden (S. 50).
Die Abspaltung eines Persönlichkeitsanteils solle als Schutzfunktion dienen. Allerdings gäbe es auch Persönlichkeitsanteile, die über ein Suizidprogramm verfügen. Durch das Triggern eines Suizidprogrammes sollen sich Betroffene selbst das Leben nehmen. Haben solche Tätergruppen ebenso Methoden, um weitere Abspaltungen zu verhindern? Wie wird verhindert, dass eine neue Schutzpersönlichkeit zur Verhinderung des Suizids entsteht?
Ebenso für mich schwer miteinander vereinbar sind Schilderungen von erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag auf der einen Seite, bei gleichzeitigem “Funktionieren” auf der anderen Seite, sodass Spaltungen nur schwer erkennbar seien.
Wenn es das Erlebte ist, was abgespalten wird, ist es für mich ebenso unverständlich, warum Persönlichkeitsanteile älter sein können als der biologische Körper, oder ein Persönlichkeitsanteil auch ein Tierwesen sein kann (S. 179). An diesen Stellen könnte man vermutlich argumentieren, dass es der Schutzfunktion des Gehirns entsprechen würde das passende Mittel zur Abwehr der traumatischen Erfahrung zu erzeugen.
Um andere von Ihrer Sichtweise zu überzeugen, scheut sich die Autorin nicht davor Details zu unterschlagen, zeitliche Reihenfolgen umzuordnen, anderen Worte in den Mund zu legen welche nicht gesagt wurden, oder Meinungen und Interpretationen als Fakt darzustellen.
Relativ spät im Buch, ab Seite 215, wird auf Kritik eingegangen und die Gruppen, die diese äußern. So findet ein YouTube-Video vom 13.11.2023 mit dem Spiegel Journalisten Christopher Piltz Erwähnung, der zusammen mit der Journalistin Beate Lakotta den Artikel “Im Wahn der Therapeuten” veröffentlichte. Der Artikel erschien am 12.03.2023, gefolgt von einer Stellungnahme einer Fachgruppe der DGPs am 13.03.2023.
Was die Autorin daraus macht:
[…] die gemeinsam mit Personen der Skeptikerbewegung einen regelmäßigen YouTube-Talk zum Thema >Stanic Panic-Update< veranstalten. […] Der Spiegel-Autor, der doch eigentlich zur Objektivität verpflichtet wäre, ist Teil dieser diffamierenden Gruppe.
Doch solche Berichterstattung erzielt ihre Wirkung. Ursula Gast schreibt: “Kurz darauf erschienen eine Stellungnahme der Fachgruppe […]"
Der Artikel und die Stellungnahme erschienen Monate vor dem erwähnten YouTube-Talk. Durch die Anordnung der Themen und Interviews suggeriert die Autorin jedoch, dass der Journalist Mitglied der Skeptikerbewegung sei und keine ausgewogene Berichterstattung geliefert habe.
Ähnlich denunzierte sie seinen Artikel bereits auf Seite 214:
[…] auch der Spiegel mit einem Fallbeispiel, das allerdings bei genauerem Hinsehen viele Fragen offenlässt
Welche Fragen offen blieben, lässt sie dabei selbst offen. Hauptsache ein wenig Geraune in den Raum werfen.
Wenn es darum geht Personen bestimmte Worte in den Mund zu legen, wird auf Seite 194 der Psychiater Thomas Maier wie folgt zitiert:
Den größten Schaden richten übereifrige Therapeuten an, die vom >organisierten Missbrauch< besessen sind und den Patienten Abwehrmaßnahmen aufschwatzen wollen wie das Tragen eines Peilsenders, eine Flucht ins Ausland oder das Ändern der Identität.
Daraus interpretiert die Autorin ein polemisches Leugnen des längst bewiesenen organisierten Missbrauchs, was in meinen Augen aus dem Zitat absolut nicht abgeleitet werden kann. Jedoch ist es dazu geeignet den Diskurs auf andere Ebenen zu verschieben, auf denen ursprünglich nicht diskutiert wird.
Ähnlich argumentiert die Autorin bereits auf Seite 103 des Buches, indem sie auf die WHO und die Dissoziative Identitätsstörung nach ICD-11 hinweist. Laut ICD-11 kann eine DIS durch chronische Traumatisierung stattfinden.
So schreibt Wieskerstrauch:
Dass schwerste Traumatisierungen von Kindern durch sexualisierte Gewalt tatsächlich häufig stattfinden, zumindest das kann seit dem Auffliegen zahlreicher Pädophilenringe nicht mehr bestritten werden.
Es erweckt sich mir der Eindruck, dass an dieser Stelle versucht wird, die Existenz Ritueller Gewalt mit dem Nachweis von Pädophilenringen zu beweisen. Ebenso wird in meinen Augen versucht mehrere logische Fehlschlüsse zu provozieren, indem auf die WHO als Autorität und das ICD-11 als offizielles Manual für Diagnose-Codes hingewiesen wird. Der Wahrheitsgehalt von etwas wird nicht dadurch beeinflusst wer es äußert, sondern ob durch wissenschaftliche Methodik der Wahrheitsgehalt bestätigt werden kann.
Doch nicht nur Persönlichkeiten sind in dem Buch gespalten, sondern auch die Meinungen. Was unter Ritueller Gewalt verstanden werden sollte, oder welche Therapieform die geeignete sei, wird unterschiedlich ausgelegt. Solange es darum geht, den Begriff Rituelle Gewalt zu verteidigen, spielt es vermutlich keine Rolle, ob man wirklich vom Gleichen spricht.
Auf Seite 189 wird gar auf Unterschiede zwischen ritualisierter und ritueller Gewalt hingewiesen. Eine stetige Wiederholung sei Bedingung für ritualisierte Gewalt und in jeder rituellen Gewalt würde auch ritualisierte Gewalt stecken, nur dass eben eine Ideologie als Vorwand genutzt wird.
Der Begriff Mind-Control wird kontrovers aufgegriffen. Eine der Interviewten heißt Wibke Voigt, welche ganz natürlich von “Konditionierung” spricht (S. 122):
Natürlich kann man Menschen mit sehr schönen Dingen oder sehr furchtbaren Dingen konditionieren. Das geht. Wenn man überlegt, weltweit werden ja genug Menschen auch in politischen Zusammenhängen gefoltert. Und es gibt wissen, wie man foltern kann, und dieses Wissen wird nicht begrenzt sein auf Kriegsgebiete oder auf Regime. Es ist einfach Menschheitswissen.
Ob ihr die darauffolgende Aussage
Mind Control, also Bewusstseinskontrolle, ist eine lange bekannte Technik.
ebenfalls angerechnet werden kann ist nicht eindeutig ersichtlich.
Jedoch muss eine unglaubliche Gehirnakrobatik notwendig sein, um den Sprung von einer “Manipulation durch geheime Eliten” zu einer “lange bekannten Technik” zu schaffen.
Hinweis
Wibke Voigt ist ebenso in einem Video des Content Creator Marvin Wildhage, zum Thema Dissoziative Identitätsstörung, anzutreffen. Vermutlich ist hier der YouTuber, der sonst andere aufs Korn nimmt, nun selbst auf etwas hereingefallen. In diesem einen Beitrag dürften jedoch alle Beteiligten davon ausgehen, dass sie selbst die Wahrheit erzählen.
Dadurch, dass verschiedene Fachpersonen interviewt werden, wird zwar der Eindruck von Wissenschaftlichkeit und ausgewogener Behandlung des Themas angedeutet. In der Realität allerdings nicht erfüllt.
Da es keine Quellenangaben zu erwähnten Studien gibt, fehlt es an Überprüfbarkeit, welche Untersuchungen konkret gemeint waren.
In den Interviews werden einzelne Studien von Dr. med. Alexander Jatzko, Dr. Ellert Nijenhuis und Prof. Dr. rer. nat. Hans J. Markowitsch aufgegriffen. Es ist jedoch nur schwer prüfbar, ob diese Studien einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten würden.
Das, was an vereinzelten Stellen angedeutet wird, weist eher auf ein Vorgehen hin, welches keine Aussage zur Evidenz erlaubt.
Wenn Probandinnen untersucht werden, die Persönlichkeitswechsel kontrollieren können sollen, und dort bei traumatisierten Persönlichkeitsanteilen unterschiedliche Herzfrequenzen und Blutdruckwerte festgestellt werden, reicht dies einfach nicht aus, um eine DIS zu beweisen. (S. 124f)
Schließlich haben auch normale Menschen, wenn sie sich in eine stressige Situation hineinversetzen, diese Reaktionen.
Es ist genauso unzureichend, wenn versucht wird mit nicht traumatisierten “hochfantasiebegabten” Frauen eine DIS nachzuahmen. (S. 149)
Während man erwartungsgemäß bei den “echten” DIS-Patientinnen etwas fand, wie zum Beispiel die Zunahme des systolischen Blutdrucks, wurde bei der “simulierten” Versuchsgruppe nichts dergleichen festgestellt
Die Unterschiede auf Hirn-Ebene bei Frauen, die hochfantasiebegabt waren und die versucht haben, anscheinende Normalität und emotionale Fragilität nachzuahmen, liegen bei null. Keine Unterschiede.
Dieser Versuchsaufbau hat einen entscheidenden Haken: jemand der durch suggestive Psychotherapie davon überzeugt ist rituelle Gewalt erlebt zu haben, geht faktisch davon aus, dass es sich bei den Erinnerungen um die Wahrheit handelt. Die Vergleichsgruppe hingegen hat keine Erinnerungen, die sie als wahr betrachten.
Was man eventuell aus den Versuchen schließen kann, ist, dass das Hören eines Skriptes und die bloße Aufforderung sich etwas vorzustellen nicht dazu ausreicht, es auch als wahr zu empfinden. Vielleicht könnte man daraus auch schließen, dass ein Wahrheitsempfinden ausreichend ist, um körperliche Stressreaktionen zu triggern.
Dies gilt ebenso für eine auf Seite 138 aufgegriffene Studie von Markowitsch. Markowitsch deutet die Anzahl von Details eines Berichtes als Maßstab für dessen Wahrheitsgehalt und kommt zum Fazit “Generell ist es nicht so, dass Patientinnen mit Dissoziativen Störungen falsche Erinnerungen hervorbringen”.
Es kann nur immer wieder darauf hingewiesen werden, dass sich False Memories und erlebnisbasierte Erinnerungen nicht voneinander unterscheiden lassen, wodurch der Versuchsaufbau der erwähnten Studien vermutlich als ungeeignet betrachtet werden kann.
In dem Buch wird versucht eine Distanz zur Verschwörungstheorie QAnon aufzubauen …
Wenn in Bezug auf rituelle Gewalt von Mythen die Rede ist, dann sind damit meist angstverbreitende Verschwörungstheorien von weltumspannenden Täterkreisen gemeint, von denen man sich tunlichst abgrenzen sollte. Hierzu muss klar sein: Das hat mit dem hierzulande von Opfern berichteten Folter- und Missbrauchserfahrungen gar nichts zu tun! (S. 196)
Nachdem mehrfach auf den Bezug zum organisierten Missbrauch hingewiesen wurde, stellt sich mir nun die Frage, was genau der Unterschied zu den Opferberichten aus Deutschland sein soll und was das am Kern der Kritik, zum Beispiel am Konzept des Mind-Control, ändern soll.
Die Distanzierung ist in dem Sinne sinnlos, da dadurch auch keine Beweise für die hierzulande getätigten Opferberichte erbracht werden können.
Zitiert aus dem Artikel Ku-Klux-Was? - Rituelle Gewalt in Deutschland, geht Manfred Paulus von der Existenz Ritueller Gewalt in Deutschland aus und sieht dafür Belege in Missbrauchsfällen wie an der Odenwaldschule. Was für ihn dabei genau “Ritueller Gewalt” entspricht bleibt mehr oder weniger offen. Zwar schreibt er in seinem Artikel “Auch das war nichts anderes als Rituelle Gewalt im Sinne der gängigen Definitionen.”, erwähnt ein paar Zeilen weiter aber auch, dass es noch keine "(international) einheitliche Definition" gibt.
Zwei Seiten weiter wird erwähnt, dass das LKA Bayern offiziell bestätigte, dass Kleinkinder getötet und postmortal missbraucht wurden. Ein weiterer, nichtssagender Splitter zum Thema Rituelle Gewalt. Wahre Umstände, die mit der eigentlichen Kritik allerdings nichts zu tun haben. Das Instrumentalisieren abschäulicher Ereignisse, als vermeintlicher Beweis für die eigene Ideologie.
Schwieriger einzuordnen sind in dem Zusammenhang Kapitel zu den Dokus Höllenleben I und II. Es steht fest, dass die Protagonistin Nicki durch ihren Stiefvater sexuell missbraucht wurde. Was von Liz Wieskerstrauch hingegen nicht erwähnt wird, dass der Fall von drei verschiedenen Staatsanwaltschaften untersucht und kein einziger Hinweis für Satanistenmorde gefunden werden konnte. Die Berliner Zeitung berichtete bereits im Jahr 2003 über die ins Leere laufenden Ermittlungen.
Nicht eindeutig, aber mehrheitlich, wird in dem Buch von in Therapien wiedergewonnen Erinnerungen geschrieben. An einigen Stellen wird dies mit einem Konzept von Konfrontations-Therapie verknüpft, aber eher als die Konfrontation mit verschütteten Erinnerungen verstanden. Sich eben mit dem eigenen Trauma auseinandersetzen.
Defragmentiert möchte ich hier einige Seiten des Buches erwähnen die sich auf Lisa, aus der ARTE-Sendung “Das geteilte Ich”, beziehen.
S. 120
So bleiben erlittene Traumata für Svetlana weit entfernt, als hätte sie das niemals selbst erlebt – ein Schutzmechanismus. Lisa hingegen fehlt ein solcher Selbstschutz. Sie fühlt sich durch die Erinnerungen, die nach und nach durchsickern, sehr belastet.
S. 182
Schon kündigt sich der nächste Wechsel an. Es ist Lisa selbst, der eher traurigere Anteil, und will mir etwas mitteilen:
“Also seitdem Nele sich geöffnet hat, seitdem ist es so, dass ich so instabil bin, dass ich gar nichts mehr gerappelt bekomme gefühlt und extrem schnell irgendwie zusammenbreche.”
Diese Schilderungen bestätigen indirekt Aussagen der Rechtspsychologin Dr. Michaela Sonnicksen gegenüber dem SWR, dass es in Wiedererinnerungstherapien mehrheitlich zu einer Verschlechterung des Befindens bei Klientinnen und Klienten kommt.
Auch zu anderen Fällen des Buches wird von Traumaerinnerungen berichtet, zum Beispiel ab Seite 204. In dem dort geschilderten Fall berichtet eine Mutter von wiedergewonnenen Erinnerungen, zu denen sogar noch spekuliert wird, ob die Mutter oder die Tochter die Missbrauchserfahrungen erlebt und anschließend auf den jeweils anderen übertragen haben könnte. Egal ob wahr oder nicht, von einer Belastung für beide kann ausgegangen werden - wohlmöglich eine unnötige Belastung aufgrund von Fehltherapie oder –beratung.
Zugunsten eines kürzeren Artikels verzichte ich darauf weitere Punkte aufzugreifen.
Das Buch ist leicht zugänglich geschrieben und entfaltet durch seine dramaturgische Gestaltung eine gewisse Spannung. Blickt man jedoch hinter den flüssigen Erzählstil, stößt man auf diverse Widersprüche sowie auf ein ungewöhnliches Verständnis wissenschaftlicher Methodik einzelner Experten.
Aus meiner Sicht kann das Buch als Werbung für ein Verschwörungsnarrativ, die Dissoziative Identitätsstörung durch Rituelle Gewalt, verstanden werden. Die Argumentation ist teils wild durcheinander und die Themen überschneiden sich an den unterschiedlichsten Stellen. An einer Stelle wird das Thema im Buch ausgesetzt, um es in einem komplett anderen Zusammenhang wieder aufzugreifen.
In meinen Augen werden in dem Buch etliche logische Fehlschlüsse provoziert, um die Interpretation des Lesers in eine bestimmte Richtung zu lenken. Verhalten, welches Wieskerstrauch anderen negativ anrechnet, zeigt sie oftmals selbst.
Laut Buch soll die “Kino-Doku Blinder Fleck” abschließend kostenlos auf YouTube veröffentlicht werden. Da ich den Film bisher nicht gesehen habe, habe ich meine eigene Meinung dazu auch noch nicht geäußert. Wird in dem Film methodisch so gearbeitet wie in diesem Buch, ist er ein bildhaft gut inszeniertes Machwerk ohne relevanten Wahrheitsgehalt.