Aufarbeitungskommission

UBSKM und Rituelle Gewalt

Laut Wikipedia [1] wurde, als Reaktion auf die Missbrauchsskandale der römisch-katholischen Kirche, das Amt einer sogenannten Missbrauchsbeauftragten geschaffen. Ausgeübt wurde dieses Amt von der damaligen Familienministerin Christine Bergmann, welche diesen Posten von Mai 2010 bis Oktober 2011 übernahm. In ihrem, im Jahr 2011 veröffentlichten, Abschlussbericht [2] fand der Begriff rituelle Gewalt ebenfalls einen Platz. Damals griff man auf eine Erklärung von Thorsten Becker, aus dem Buch Trauma und Dissoziation, zurück: